KARTEN FÜR DER NACKTE WAHNSINN JETZT DIREKT IM SAALPLAN
Liebes Publikum!
Ein besonderer Sommer. Ein neuer Abschnitt. Ein Wahnsinn, der verbindet.
Diesen Sommer spielen wir im Kulturhof Perg
den legendären Komödien-Klassiker „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn.
Eine Truppe von Provinzschauspielern probt wenige Stunden vor der Premiere ihr Stück „Nackte Tatsachen“. Die Zeit ist zu knapp, das Talent zu gering und die privaten Themen der Darsteller zu groß: Das Gelingen scheint unmöglich!
In drei Akten entfaltet sich zunehmend das Chaos und dem Publikum wird ein selbstironischer Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebes erlaubt. Ein herrlicher Abgrund!
„Ein Wahnsinn“ wird aber nicht nur unsere Sommerproduktion, denn parallel zu den Proben wird ein lang gehegter Traum Wirklichkeit: Der Anbau an den Saustall wird fertiggestellt! Damit ist ein entscheidender Schritt geschafft – dem Ganzjahresspielbetrieb steht dann nicht mehr viel im Weg.
Ein Ort wächst weiter und mit ihm unsere Möglichkeiten Geschichten zu erzählen, Menschen zusammenzubringen und Theater dauerhaft in der Region erlebbar zu machen.
Wir freuen uns sehr auf Euch!
Euer
Martin Dreiling
und das Team Kulturhof
ÜBRIGENS:
EINEN KLEINEN EINBLICK IN DIE 10 JAHRE KULTURHOF-ARBEIT BIETET UNSER 2025 JUBILÄUMS-BÜCHLEIN - EIN BILDERBUCH DER PRODUKTIONEN, MENSCHEN UND EREIGNISSE HIER ONLINE
„Der nackte Wahnsinn“ ist eine rasante Theaterfarce in 3 Akten über das Theater selbst – und über alles, was darin grandios schieflaufen kann:
Eine Theatergruppe probt das Stück „Nackte Tatsachen“.
Bei der letzten Probe herrscht blankes Chaos: vergessene Texte, verpasste Einsätze, knallende Türen, herabfallende Requisiten und ein Ensemble, das mehr mit privaten Intrigen als mit dem Stück beschäftigt ist.
Im zweiten Akt wird dem Publikum ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Während auf der Bühne scheinbar alles reibungslos läuft, eskalieren backstage Eifersucht, Liebesaffären, Machtkämpfe und verletzte Eitelkeiten. Die Schauspieler bekämpfen sich inzwischen - mit tödlicher Konsequenz für das Stück – bewaffnet mit Sardinen, Blumensträußen und jeder Menge verletztem Stolz.
Der dritte Akt zeigt schließlich eine völlig entgleiste Vorstellung: Texte sind durcheinander, Auftritte finden nicht statt und die Realität ist endgültig nicht mehr von der Rolle zu trennen.
Was als harmlose Komödie begann, wird zum brillanten Desaster.
„Der nackte Wahnsinn“ ist ein temporeiches Spiel im Spiel, eine Liebeserklärung an das Theater und zugleich seine gnadenlose Demontage. Pointen im Sekundentakt, perfektes Timing und absurde Situationskomik machen dieses Stück zu einem der erfolgreichsten und witzigsten Theaterklassiker der Moderne.
KARTEN FÜR DER NACKTE WAHNSINN
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Tura Gómez Coll
wurde in Barcelona, Spanien, geboren. Sie begann ihre Tanzausbildung am Centre de Dansa Laura Esteve ihrer Heimatstadt und führte sie am Institut del Teatre fort. Anschließend erwarb sie ihren Abschluss bei Codarts Rotterdam. 2009 war sie Teil der Donlon Dance Company in Saarbrücken und von 2009–2010 in der Company Meekers Rotterdam, engagiert. Im Jahr 2011 trat Tura Gómez Coll der Company Gelabert Azzopardi in Barcelona bei und verließ diese Ende 2012. Im Jahr 2013 wurde sie Mitglied des Baltic Dance Theatre.
Ab der Spielzeit 2016/2017 war Tura Gómez Coll Mitglied der Kompanie TANZLIN.Z am Landestheater Linz. Seit 2019 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin, Choreographin, Video-Künstlerin und Sound-Designerin in verschiedenen Projekten.

Julia Ribbeck
Geboren in Stuttgart, Ausbildung zur Sprecherzieherin in Stuttgart und Schauspielstudium in Frankfurt am Main. 10 Jahre Festengagement am Staatstheater Oldenburg und dem Landestheater Linz.
Seit 2010 ist sie freischaffend und spielt an verschiedenen Theatern in Deutschland und Österreich. Außerdem arbeitet sie immer wieder als Regisseurin, als Sprecherin und tourt mit eigenen Programmen.

Martin Dreiling
Er wurde geboren in Steyr, Oberösterreich. Seit vielen Jahren arbeitet er als Theaterschaffender in den verschiedensten Bereichen, u.a. als Leiter und Spieler des Tourneetheaters „brettgeflüster“, als Schauspieler mit diversen Engagements im deutschsprachigen Raum, z.B. dem Linzer Kellertheater, dem Theaterspectacel Wilhering oder dem Theater an der Rott in Eggenfelden.
Außerdem ist er seit Jahren tätig als Moderator, Veranstalter und kreativer Kopf für die Konzeption und Durchführung maßgeschneiderter Programme in der Privatwirtschaft.
Bis 2013 war Martin Dreiling Intendant des Hofheater Mauthausen, das während seines 5-jährigen Bestehens pro Saison bis zu 5000 Zuschauer erreichen konnte.
Seit 2014 leitet er die Geschicke des Kulturhof Perg und ist sein Intendant und Bauarbeiter.

Yevgenij Kobyakov
In Russland geboren und in der Ukraine aufgewachsen, lebt und arbeitet Yevgenij Kobyakov als freischaffender Musiker und Pädagoge in Oberösterreich.
Sein Akkordeonstudium absolvierte er an der Musikakademie Odessa / Ukraine und an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz.
Rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker führen ihn auf zahlreiche Bühnen, beispielsweise Musikverein Wien und Brucknerhaus Linz. Er spielte bei den Salzburger Festspielen (Opern für Kinder), Edinburgh Festival Fringe/GB, Gustav Mahler Musikwochen Toblach/IT uvm.
Als Bühnenmusiker oder auch in kleinen Rollen ist Yevgenij Kobyakov auch im Theater zu sehen, wie im Musiktheater Linz oder im Kulturhof Perg.
Yevgenij Kobyakov unterrichtet Akkordeon an den Landesmusikschulen Leonding, Laakirchen und Pregarten.

Daniel Morales Pérez
Der Spanier Daniel Morales Pérez studierte Tanz und Choreografie am „Institut del Teatre Dansa“ in Barcelona. Es folgten verschiedene Gastengagements in Spanien und Festengagements beim Ballett am Theater Vorpommern, dem Tanztheaterensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck und dem Landestheater Linz.
Seit 2015 arbeitet er als freischaffender Choreograf und als ausgebildeter Tanzdozent. Bisher entstanden Choreografien u.a. fürdas Ballett Vorpommern, das Tiroler Tanztheater, das Ballett Linz und aktuell für das Ballett Chemnitz und das Theater an der Rott.
2019 entstand seine erste Regiearbeit (West Side Story, Theater Bad Hall) und er wurde beim deutschen Musical Theater Preis Hamburg nominiert.
Im Sommer 2020 arbeitete er für den Kulturhof Perg als Choreograph für "Alles Retten!", 2021 feierte er mit seiner Choreographie "Tür an Tür" die erste Tanztheaterpremiere im Kulturhof. Seither gehört er als fester Choreograf zum Ensemble in Perg.

Laura Enzenhofer
Geboren in Linz. Sie studierte Schauspiel in Wien an der „Schauspielakademie Elfriede Ott“, sowie in Los Angeles am „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“. Es folgten ein Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, sowie Zeitgeschichte und Medien an der Universität Wien. Engagements führten sie unter anderem ans Landestheater Linz, Rabenhof Wien, Theater im Hof Enns, Waldviertler Kammerbühne, Theater am Fluss Steyr und Theaterkeller Haag. Neben Zusammenarbeiten mit den Kollektiven „Wien Modern“ und „Das Schauwerk“ gründete sie 2020 das Künstler:innen-Kollektiv JUNGES WIENER ENSEMBLE, mit welchem sie Kurzfilme produziert. „Meeresrausch“, ihr letzter Film als Produzentin war u.a. am 46. Filmfestival Max Ophüls Preis in der Kategorie „Bester Mittellanger Spielfilm“ nominiert.
www.laura-enzenhofer.com

Isabella Victorie
Geboren und aufgewachsen in Steyr. Studium der Darstellenden Künste in Wien, mit einem Postgraduate in London.
International als Schauspieler*in und Performancekünstler*in tätig. Stationen z.b. Staatsoper Wien, Komische Oper Berlin, Berliner Kindertheater, Theaterforum Kreuzberg, Estrel Berlin, Sadler’s Wells Theatre London, Underbelly Boulevard London (West End), Edinburgh Fringe, Battersea Arts Centre London, Kensington Palace London. Zudem wurde eine von Isabella’s Solo Performances für “Emergency24” am Contact Theatre Manchester ausgewählt.
Zu den gespielten Rollen der Oberösterreicher*in gehören Portia in “Der Kaufmann von Venedig”, Rosalind in “Wie es euch gefällt” und Penthesilea.

Jan Hax Halama
arbeitet als Ausstatter und Graphiker seit über zwanzig Jahren für alle Sparten in Österreich, Deutschland und Italien. Als Bühnen- und Kostümbildner zeichnete er mittlerweile für die Gestaltung von über einhundertdreißig Produktionen verantwortlich.
Darüber hinaus war er Ausstattungsleiter des Theater des Kindes in Linz, Projektentwickler Kinder - und Jugendkultur für Linz09 -Kulturhauptstadt Europas 2009, Graphiker für den U\hof: Linz, Leitung Marketing und Grafik für das Theater Ansbach.
Er wurde mit dem WorldStageDesign-Award 2005 in Toronto ausgezeichnet. Von 2012 bis 2015 war er Chefbühnenbildner der Tiroler Festspielen Erl.
Aktuell sind Produktionen im Theater an der Kö Düsseldorf, im Theater im Bayerischen Hof München, an den Schauspielbühnen Stuttgart und am Theater im Rathaus Essen in Arbeit. Im Sommer 2026 sind in Oberösterreich weitere Ausstattungen im Theater am Fluss Steyr und in Traun zu sehen.
Dem Kulturhof Perg ist er seit 10 Jahren als Ausstatter und Graphiker verbunden.
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Christian Manuel Oliveira
in Frankfurt am Main geboren, studierte an der HfMDK Frankfurt und war von 2003-2010 im Ensemble des Mainfrankentheaters Würzburg, wo er mit dem Nachwuchs-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Für das
satirische Cabaret Tschetschnenien, ausgezeichnet mit dem Sonderpreis der Bayerischen Theatertage 2009, komponierte und performte er die Musik.
Am Landestheater Linz spielte er von 2011-2017 und kreierte mit eigener Band einen Tom-Waits-Abend.
Seit 2017 singt Oliveira am Theater Biel/Solothurn. Er spielte 2022 beider Sommeroper Selzach Cervantes/Don Quixotte in "Der Mann vonLa Mancha", gastierte bei Schlossfestspiele Ettlingen, Burgfestspiele Bad Vilbel und Theater Heilbronn.
Er ist seit 2001 Sprecher und tritt mit Lesungen auf, zuletzt mit "Die Schwarze Spinne" von Gotthelf, das auch als Hörbuch im Stream erscheinen ist.
Diesen Sommer spielt er Fadinard im "Florentinerhut" von Labiche beim Theatersommer Wolfpassing.
In der Saison 25/26 ist er am Theater Biel/Solothurn als Leopold im "Weissen Rössl" zu sehen.
www.christianmanueloliveira.com
Link zu Theatersommer Wolfpassing
KATHARINA HEIßENHUBER

Katharina Heißenhuber
studierte klassischen Gesang und Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach einem Festengagement wechselte sie 2017 in die freie Szene. Seither gastiert sie unter anderem am Staatstheater Wiesbaden, am Theater an der Rott sowie an den Kammerspielen Wiesbaden. Darüber hinaus ist sie Teil verschiedener freier Gruppen, darunter die Schweizer Kollektive Gravity 9 Company und Lautes Kollektiv. Erfahrungen im dokumentarisch-biografischen Theater sammelte sie mit der Gruppe K.U.R.S.K sowie dem internationalen Team Friends in Public. Ein besonderer Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf gesellschaftspolitischen Themen sowie auf der Entwicklung neuer Theaterformen. Ebenso prägend ist ihr Interesse am experimentellen Zusammenspiel von Musik und Theater.
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Thomas Bammer
Seit vielen Jahren am Theater, unter anderem fest angestellt am Stadttheater Bremen, Staatstheater Oldenburg, Thalia-Theater Hamburg, Landestheater Linz … freischaffend als Schauspieler, Regisseur und Produzent in Österreich und Deutschland …
Seit dem Sommer 2016 immer wieder gerne am Kulturhof Perg.
Sebastian Kamm
studierte nach seiner Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation Film und Fernsehen mit dem Schwerpunkt Kamera.
Er drehte Image- und Werbefilme, für die er auch Drehbücher verfasste und Regie führte. Er arbeitete in unterschiedlichsten Funktionen bei Kurzfilmproduktionen, die teilweise auf nationalen und internationalen Filmfestivals liefen.
Er schrieb Werbetexte und veröffentlichte Texte im Magazin MUH.
Der Theaterregisseur war bis 2022 Referent des Intendanten und Produktionsleiter am Theater an der Rott, dort verantwortete er die Formate „Nightline“ und „Prime Time“.
Seit 2017 gestaltet er alljährlich als Produktionsleiter des Kulturhof Perg den Kultursommers auf Schloss Auhof mit.
2025 wird das Singspiel "Die letzte Schicht", ein gemeinsame Arbeit von Sebastian Kamm und Dominik Tremel, um das oberpfälzische Eisenwerk Maxhütte Premiere haben.
Sebastian Kamm lebt als freischaffender Theatermacher, Regisseur und Autor in Leipzig.

Filip Löbl
in Tschechien geboren, absolvierte seine Tanzausbildung am Dance Center Konservatorium in Prag. Während dieser Zeit tanzte er im Ballet Prague Junior. Von 2010 bis 2013 war er Mitglied des South Bohemian Ballet und 2013 des Baltic Dance Theatre. 2015 wurde er Mitglied des Prague Chamber Ballet. Seine Ausbildung erweiterte Filip Löbl in Workshops bei diversen Choreografen wie Ohad Naharin, Jeanne Solan, Gyula Harangozó und Sherley Esseboom.
Mit Beginn der Spielzeit 2017/2018 war Filip Löbl Mitglied in der Tanzkompanie TANZLIN.Z am Landestheater Linz. Seither arbeitet er als freischaffender Tänzer.

Elías Morales Pérez
wurde in Barcelona geboren. Er studierte am Konservatorium von Barcelona Institut das Teatre De La Diputació de Barcelona mit Spezialisierung in Spanischem Tanz und Flamenco.
Zahlreiche Auftritte führten ihn unter anderem an das Königliche Theater Madrid, das Sadler‘s Wells London, das New York City Center, an die Oper von Peking, an das Hong Kong Cultural Center, Theater Carré Amsterdam, Gran Teatre del Liceu Barcelona und an die Opera Bastille in Paris.
Elías entwickelt den klassischen Flamenco durch die Verknüpfung mit modernem und zeitgenössischem Tanz progressiv weiter.
Elías ist außerdem ein erfahrener Tanzpädagoge und unterrichtet u. a. an der OÖ Tanzakademie Flamenco.
Das sind ca
120 Monate,
522 Wochen,
3650 Tage,
87600 Stunden,
in reiner Zeitrechnung!
Wir haben zwar nicht Jede und Jeder durchgehend jede Stunde an, mit und für den Kulturhof gearbeitet. Doch wenn wir die eingesetzte Arbeitszeit aller Mitwirkenden in unserem Team zusammen nehmen, kommt man dieser Zeitrechnung wohl doch wieder sehr nahe.
Um diese wunderbare Leistung zu würdigen, haben wir im Jubiläumsjahr 2025 ein kleines feines Jubiläumsheft herausgebracht.
Hier online zum blättern - wer aber gerne ein echtes gedrucktes Büchlein in den Händen haben möchte, kann dies gerne gegen einen kleinen Beitrag für Porto und Druck bei uns bestellen.
Einfach eine Mail an
kontakt@kulturhof-perg.at
mit dem Betreff "Jubiläumsheft"
senden. Wir melden uns.
Der Kulturhof Perg besteht seit 2015.
Martin Dreiling, seines Zeichens Schauspieler und ehemals Intendant des Hoftheater Mauthausen, hat davor lange nach einem neuen Ort gesucht, an dem Theater wieder lebendig werden kann.
Im Stadl beim Schloss Auhof wurde er fündig und seither arbeiten wir Jahr um Jahr mit einem kleinen Team daran, diesen ursprünglich verwachsenen und in die Jahre gekommenen Ort zu einem neuen Begegnungszentrum zu machen für Menschen, die Lust auf alle Arten von Kulturgenuss haben und Menschen, die sich bei uns wohl und frei fühlen, sich selbst künstlerisch auszuprobieren und zu entwickeln.
Seither haben wir jeden Sommer in der Scheune unterschiedlichste Stücke gespielt,
2018 den großen Bühnenkunstpreis des Landes Oberösterreich erhalten, viel Zuspruch und Zuwachs auf Seiten unseres Publikums verzeichnet und uns stetig weiterentwickelt.
Für die Zukunft haben wir ehrgeizige Pläne!
Den Bau sanitärer Anlagen für uns und unsere ZuschauerInnen konnten wir im Jahr 2021 verwirklichen und der Ausbau des ehemaligen Saustalles zu einem Ganzjahrestheaterraum ist nahezu abgeschlossen.
Dort wollen wir das ganze Jahr über ein werkstattähnliches Arbeiten für unsere KünstlerInnen ermöglichen und unseren Zuschauern ein breites Kulturangebot machen, das von Theaterstücken, Lesungen, Konzerten über Theater für Kinder bis hin zu experimentellen Aufführungen reichen soll.
2023 wurde unser Wunsch nach einer großen Zuschauertribüne im Stadl erfüllt. Ab sofort sind die Reihen ansteigend und es gibt neue Sitze für unsere ZuschauerInnen!
Wir freuen uns auf Sie!
UND WENN SIE NOCH MEHR EINDRÜCKE, BILDER UND INFOS ÜBER UNS WÜNSCHEN, BITTESEHR, HIER GIBT ES...
WÜNSCHE, LOB, KRITIK UND ANREGUNGEN
DÜRFEN SIE UNS GERNE JEDERZEIT ZUKOMMEN LASSEN.
BITTE BEACHTEN SIE: MIT DIESEM KONTAKTFORMULAR
IST KEINE KARTEN-RESERVIERUNG MÖGLICH!
Von Linz kommend fahren Sie bitte auf der B3 Richtung Perg und nehmen Sie die Ausfahrt Perg Ost.
Auf der rechten Seite sehen Sie dann das Schloß Auhof und unsere Helfer weisen Ihnen vor Ort einen Parkplatz zu
AUHOF 15 | 4320 PERG | KONTAKT@KULTURHOF-PERG.AT | +43 677 616 00 890
POSTANSCHRIFT KULTURHOF PERG | HERRENSTRAßE 20 | 4320 PERG
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